September 5, 2019 mphs

Dieser Beitrag handelt vom Wirken des Ateliers Witt & Ott und erscheint in der  Publikation über den Orient in der Schweiz um 1900. Mit dem Ziel eine Forschungslücke zu schliessen wird das stilistisch vielfältige Oeuvre auf neo-maurische Tendenzen untersucht. Erstaunlich ist, dass Witt & Ott keinerlei Aufmerksamkeit zuteil wurde – trotz herausragendem Arbeiten in Grand Hotels, Villen und Sakralbauten über die Landesgrenze hinaus. Erwähnung finden etwa die dekorativen Arbeiten an und in den Synagogen in St. Gallen und Zürich, im Schloss Castell in Tägerwilen sowie in der Abdankungshalle des jüdischen Friedhofs sowie die Villa Patumbah, beide in Zürich.

Artikel  “Das Orientalische im Werk des Dekorationsmaler-Ateliers Witt & Ott”, erschienen in: Der Orient in der Schweiz. Neo-islamische Architektur und Interieurs des 19. und 20. Jahrhunderte. Hg. Francine Giese et al., De Gruyter 2019.

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